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WDR 3
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WDR 3 ist die Hörfunk-Kulturwelle des Westdeutschen Rundfunks in Nordrhein-Westfalen.
Contents
âą Geschichte
âą Konzept
âą Reform 2001
âą Reform 2004
âą Reform 2008
âą Reform 2012
âą Reform 2016
âą Weblinks
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Geschichte
In den Weihnachtsferien 1954/55 sowie ein und zwei Jahre spĂ€ter (bis 1956/57) strahlten WDR und NDR (damals noch NWDR) erstmals ein an das dritte Programm der BBC angelehnte WDR 3 und NDR 3 aus; die Sendungen richteten sich â wie die der BBC â an ein âgehobenesâ Publikum, das nach den Worten des damaligen Intendanten Hanns Hartmann bereit sein solle âmitzutun, mitzudenken und mitzuempfindenâ. Nach ProbelĂ€ufen fĂŒr ein Vollprogramm 1962 sendete der WDR ab dem 1. Januar 1963 fĂŒnf Tage die Woche âWDR 3â. Ab dem 29. MĂ€rz 1964 sendete das dritte Hörfunkprogramm tĂ€glich.cite-ref-2[2] Im Unterschied zum heutigen Programmauftrag stand in den ersten Jahrzehnten die Bildung im Vordergrund. Politisches Wort, kulturelles Wort, klassische Musik und weitere Programmelemente wie Hörspiele waren diesem Bildungsbegriff untergeordnet.cite-ref-3[3]cite-ref-zz-4-0[4]
Ab 1973 wurde das Programm sukzessive zum heutigen musikgeprĂ€gten Kulturprogramm umgestaltet und dafĂŒr u. a. groĂflĂ€chige Musiksendungen geschaffen. So entstand 1987 die vormittags ausgestrahlte Sendung Klassik-Forum, in der die Redakteure selbst im Studio sind und die von ihnen ausgewĂ€hlte Musik ausfĂŒhrlich moderieren. Im Gegensatz zum restlichen Tagesprogramm finden hier regelmĂ€Ăig ganze Werke mit Laufzeiten bis zu einer knappen Stunde ihren Platz.cite-ref-zz-4-1[4]
Seit der Reform im Jahre 2001 ist eine immer deutlichere Positionierung von WDR 3 als Begleitprogramm mit Magazincharakter erkennbar. Dies betrifft insbesondere die Programmschiene von 12 bis 20 Uhr.cite-ref-5[5]
Seit 1999 leitete Karl Karst das Programm.cite-ref-6[6] Im Januar 2020 ĂŒbernahm Matthias Kremin die WDR-3-Programmleitung.
ZusĂ€tzlich zu UKW kann WDR 3 seit 1. September 2014 auch landesweit ĂŒber DAB+ empfangen werden.
Konzept
Das Radioprogramm ist laut Selbstdarstellung des WDR dem âanspruchsvollen Wortâ und der klassischen Musik verpflichtet. Auch modernen AnsĂ€tzen der Musik werde breiter Raum eingerĂ€umt. Nach WDR 5 ist WDR 3 der Sender mit der höchsten Informationsdichte aus den Bereichen Politik und Kultur. Das Magazin Journal behandelt aktuelle Ereignisse mehrmals tĂ€glich. In diesen achtminĂŒtigen Sendungen werden Kurznachrichten, ein Kommentar und mehrere BeitrĂ€ge gebracht. Zu den frĂŒheren renommierten Wortsendungen von WDR 3 gehörten unter anderem Am Abend vorgestellt und das 1967 etablierte Kritische Tagebuch.cite-ref-zz-4-2[4]
Der Werbe-Claim der Welle Ă€nderte sich mehrfach. Ab dem Jahr 1999 (evtl. sogar frĂŒher) bis 2007 lautete er âWDR 3. Das Kulturereignisâ; dazu ĂŒber die Jahre wechselnde, mehr oder weniger abstrakte, jedoch zielgruppenunabhĂ€ngige Symbolbilder, etwa das einer WasseroberflĂ€che.cite-ref-7[7] Ab 2008 war der Claim âWDR 3. Aus Lust am Hörenâ, und die Website und WerbebroschĂŒren wandten sich optisch an die Zielgruppe der âBest Agerâ und Rentner. Auf dem Leitfoto der WDR-3-Website war lange Zeit eine Frau ĂŒber 50 Jahren mit Ohrhörern und MP3-Player glĂŒcklich in freier Natur zu sehen, im Jahr 2011 ein weiĂhaariger Mann mit Kopfhörer und weiĂem Notebook in fast steriler, schneeweiĂer Umgebung.cite-ref-8[8] Seit dem Jahr 2012 fehlt der Welle die Werbezeile.
In loser Folge öffnet WDR 3 sein Programmschema und sendet zu einem bestimmten Thema einen ganzen âRadiotagâ, etwa am 21. September 2013, 99 Jahre nach dem Beginn des Ersten Weltkriegs, unter dem Titel Atemlos, taumelnd, ĂŒberhitzt. Der Vorabend des Ersten Weltkriegs.cite-ref-9[9]
Programmreformen und Kontroversen
Wie alle Wellen der ARD durchlief auch WDR 3 im Laufe seiner Geschichte zahlreiche Programmreformen, die stets Kritik provozierten. Bis zur Reform 2004 wuchs die Welle inhaltlich, die Zahl neuer Sendungen nahm zu, Wortanteile weiteten sich aus. Seit 2004 ist diese Tendenz rĂŒcklĂ€ufig. Viele âWortinselnâ wurden abgeschafft oder wanderten in verĂ€nderter Form zu WDR 5 ab.
Reform 2001
Diese Reform bewarb der WDR so:
âAb MĂ€rz erklingt das neue Programm der Hörfunk-Kulturwelle WDR 3: eine geĂ€nderte Programmstruktur, jede Menge neue Sendungen. WDR 3 open, WDR 3.pm oder Resonanzen â Die neuen Sendetitel deuten es schon an: WDR 3 setzt zeitgemĂ€Ăe Akzente â und rĂŒckt nĂ€her heran an die kulturellen und musikalischen Ereignisse von heute. [âŠ] Die VerĂ€nderungen bei WDR 3 setzen die Linie der Programmreform von 1998 fort. Ziel ist eine BestĂ€rkung des Kulturengagements: âFĂŒr mich ist dies die konsequente Fortentwicklung eines groĂen, traditionsreichen Kulturprogramms, das dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk gut zu Gesicht stehtââ, so Karl Karst, Programmchef WDR 3.cite-ref-10[10]
Der Reform fiel unter anderem die literaturkritische Sendung Am Abend vorgestellt (MontagâFreitag, 23.05â23.30 Uhr) zum Opfer. Von ihr blieb nur die am Mittwoch ausgestrahlte und von Lothar Fend betreute und moderierte Rubrik Gutenbergs Welt ĂŒbrig und wurde auf den Sonntag, 12.05â13.00 Uhr, verschoben.
Reform 2004
Eine Programmreform am 1. Januar 2004 weitete die beiden kulturellen Magazinsendungen Mosaik und Resonanzen zeitlich stark aus, ohne jedoch die Anzahl der BeitrĂ€ge, also der Informationen zu erhöhen. Ziel der Programmreform war, durch ein noch breiteres musikalisches Angebot auch jĂŒngere Hörer (ab 30 Jahren) fĂŒr das Programm zu interessieren. Deshalb wurde eine âZweiteilungâ des Programmablaufes beschlossen: Von 6:00 Uhr bis 15:00 Uhr sendete die Welle ausschlieĂlich klassische Musik, nach 15:00 Uhr öffnete sich das musikalische Spektrum Richtung Jazz und Easy Listening. Der WDR selbst begrĂŒndete die Reform mit einem Ausbau des kulturellen Angebots und einer Abgrenzung von anderen WDR-Wellen:
âMit den neuen Angeboten ist WDR 3 eine deutliche Alternative zu den informations- [gemeint ist WDR 2] und servicegeprĂ€gten [gemeint ist WDR 5] Sendungen anderer Programme, ohne dass die kulturinteressierten Hörer auf politische Kerninformation verzichten mĂŒssten.âcite-ref-11[11]
Reform 2008
Die nĂ€chste Programmreform im Jahr 2008 wurde in der Ăffentlichkeit noch kontroverser diskutiert.cite-ref-12[12] Insbesondere war vorgesehen, den Wortanteil am Programm noch weiter abzusenken, was den Reformern den Vorwurf der Dudelfunk-BegĂŒnstigung einbrachte. Am 1. September 2008 trat diese Reform in leicht ĂŒberarbeiteter Version in Kraft, bei der unter anderem die monothematischen Musikpassagen am Nachmittag zum Magazin mit klassischer Musik wurden. Der Reform fiel die politische Kommentarsendung Tageszeichen, eine verkĂŒrzte Nachfolgerin des legendĂ€ren Kritischen Tagebuchs, zum Opfer.cite-ref-13[13]
Reform 2012
Eine weitere geplante Programmreform sollte schon im MĂ€rz 2012 greifen, stieĂ jedoch auf noch heftigeren Widerstand, zuletzt in Form einer im Internet gefĂŒhrten Unterschriftenliste, die bis Ende Mai 2012 von fast 19.000 Personen unterzeichnet wurde.cite-ref-radioretter-19-14-0[14] Die Unterzeichner von âDie Radioretter â Initiative fĂŒr Kultur im Rundfunkâ monierten in einem offenen Briefcite-ref-15[15] an die Intendantin Monika Piel:
â[âŠ] die Streichung von tĂ€glich 32 Minuten politischer Berichterstattung im âJournalâ, das Verschwinden eines wöchentlichen Feature-Platzes fĂŒr Musik und Literatur, die Verwandlung des werktĂ€glichen aktuellen Kulturmagazins âResonanzenâ in ein Wiederholungsprogramm und das Aus fĂŒr das sonntĂ€gliche Auslandsmagazin âResonanzen weltweitâ â um nur einige der als Organisationsreform angekĂŒndigten âKleinigkeitenâ zu nennen.â
Sie unterstellten den Reformern, insbesondere dem Hörfunkdirektor, âden Blick fĂŒr die VerhĂ€ltnismĂ€Ăigkeit der Mittelâ verloren zu haben:
âDie Einsparungen im WDR 3-Radio wĂ€ren ja nur ein Klacks im Vergleich zu den Unsummen, die fĂŒr den Profi-FuĂball im Fernsehen ausgegeben werden. Oder die der gebĂŒhrenfinanzierte Selbstfindungsprozess teurer Moderatoren im Vorabendprogramm kostet.âcite-ref-16[16]
Der WDR verschob die Reform auf den Mai 2012. Hörfunkdirektor Schmitz wies die Kritik in einem offenen Brief zurĂŒck:
âDer WDR ist und bleibt die ARD-Anstalt mit den meisten SendeplĂ€tzen fĂŒr Features und Hörspiele.â
Er unterstellte dem Gros der Unterzeichner der Protestnote:
âEs spricht nach meiner Wahrnehmung einiges dafĂŒr, dass viele Feststellungen und Forderungen inspiriert sind von einem Kulturradio-VerstĂ€ndnis, das in den 1970er-Jahren modern war.âcite-ref-17[17]
In einer Sitzung des Rundfunkrates des WDR am 2. MĂ€rz 2012 stand die Reform auf der Agenda, obwohl nicht der Rundfunkrat, sondern die Intendantin letzten Endes entscheiden muss. Die Vorsitzende des WDR-Rundfunkrats, Ruth Hieronymi (CDU), forderte in dieser Sitzung:
âMögliche Ănderungen mĂŒssen dem Alleinstellungsmerkmal von WDR 3 als musikgeprĂ€gtem, anspruchsvollen Kulturprogramm gerecht werden.âcite-ref-18[18]
In seiner Sitzung am 30. Mai 2012 billigte der Rundfunkrat des WDR schlieĂlich die aufgrund der Proteste nachgebesserte Programmreform. Das Programm werde einerseits um ein aktuelles Kulturmagazin am Sonntag erweitert. Auch der Internetauftritt werde ausgebaut. Andererseits wĂŒrden âeinige wenige Sendungen aufgegeben beziehungsweise gekĂŒrztâ. Erhalten blieben die tĂ€glichen Kultur-Kommentare und ein wöchentlicher Radio-Essay sowie das Journal am Abend zu den wichtigsten aktuellen Ereignissen des Tages. Eine âpermanente âZukunftswerkstattââ solle dauerhaft Raum fĂŒr Experimente im Programm bieten.cite-ref-19[19] An Feiertagen werde ein einstĂŒndiges Musikfeature gesendet. DafĂŒr seien zehn SendeplĂ€tze pro Jahr vorgesehen.cite-ref-radioretter-19-14-1[14]
Am 7. Oktober 2012 startete das neue sonntÀgliche aktuelle Kulturmagazin WDR 3. Kultur am Sonntag.
Causa Lemke-Matwey
Am 5. Mai 2014 beendete der WDR die Zusammenarbeit mit der Redakteurin Christine Lemke-Matwey, die auf WDR 3 regelmĂ€Ăig die Sendung Klassik-Forum moderierte. Der WDR begrĂŒndete diese Handlung mit âIlloyalitĂ€tâ und berief sich auf einen in der Zeit erschienenen Artikel von Lemke-Matwey, in dem sie den FĂŒhrungskrĂ€ften der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten u. a. ein âmilitantes Desinteresse an Hochkulturâ vorwarf, das sich in der sukzessiven Marginalisierung von Kultur und insbesondere klassischer Musik im Angebot der Rundfunkanstalten Ă€uĂere. Die Reaktion des WDR wurde in der Presse als unverhĂ€ltnismĂ€Ăig kommentiert.cite-ref-20[20]
Reform 2016
Bei der zu Beginn des Jahres 2016 in Kraft getretenen Programmreform, die gleichzeitig mit Ănderungen beim Programm WDR 5 vorgenommen wurde, stach die EinfĂŒhrung eines festen Sendeplatzes fĂŒr Hörspiele von Montag bis Freitag in der Stunde ab 19 Uhr hervor, dies jedoch vor dem Hintergrund einer Einsparung von 1,5 Millionen Euro bei der Produktion beider Programmwellen. In Presseberichten hieĂ es, zehn Prozent der Planstellen fielen bis 2020 weg; bezogen auf WDR 3 sind das acht Vollzeitmitarbeiter.cite-ref-21[21]
Moderatorinnen / Moderatoren (Auswahl)
âą Claudia Behlemann
âą Kornelia Bittmann
âą David Eisermann
âą Ulrike Froleyks
âą Annette Hager
âą Nina Heinrichs
âą Daniel Hope
⹠Götz Alsmann
âą Philipp Quiring
⹠Raoul Mörchen
âą Katja Schwiglewski
âą Michael Struck-Schloen
âą Klaus Walter
Weblinks
âą Website von WDR 3
âą Christian SchĂŒle: Musik vertreibt das Wort. In: Die Zeit Nr. 7/2008, 7. Februar 2008, zugegriffen am 10. MĂ€rz 2008.
âą Initiative Die Radioretter
⹠Michael Struck-Schloen: 29.03.1964 - Sendestart des Hörfunkprogramms WDR3. WDR ZeitZeichen vom 29. MÀrz 2014 (Podcast).
Einzelnachweise und Anmerkungen
cite-note-11. Hörfunknutzung der ARD-Programme - ma Audio 2023 II. Abgerufen am 13. Juli 2023.
cite-note-22. â WDR: 29.03.1964 - Sendestart des Hörfunkprogramms WDR3. 23. MĂ€rz 2016, abgerufen am 22. Dezember 2023.
cite-note-33. â [1], [2], [3]: ARD-Chronik des Deutschen Rundfunkarchivs
cite-note-zz-44. â WDR-Zeitzeichen: Der Start des Hörfunkprogramms WDR3. (MP3; 6766 kB) Ehemals im Original (nicht mehr online verfĂŒgbar); abgerufen am 9. Mai 2014.@1@2Vorlage:Toter Link/podcast-ww.wdr.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche in Webarchiven) Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prĂŒfe den Link gemÀà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
cite-note-55. â Programmunterseiten der WDR-3-Website. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 1. August 2001; abgerufen am 10. Mai 2014.
cite-note-66. â Website WDR 3, abgerufen am 3. Dezember 2013
cite-note-77. â wdr3.de, archiviert bei archive.org (Memento vom 9. November 2000 im Internet Archive). Die Website vom 9. November 2000 zeigte in einer Bildergalerie die Themen âKonzertsaalâ, âKulturparkâ und âTechnikâ.
cite-note-88. â wdr3.de. Die Website vom 17. Dezember 2008 wies an erster Stelle Kultur- und nicht Musikinformationen auf, etwa zum Frauenfestival, dem Haus der Geschichte und zur Architektur des Berliner Schlosses.
cite-note-99. â Radiotag zu 100 Jahre nach 1913 (Memento vom 10. Dezember 2013 im Internet Archive) auf der Website des WDR
cite-note-1010. â Selbstdarstellung auf wdr3.de (Memento vom 28. Juni 2001 im Internet Archive) Abgerufen am 18. MĂ€rz 2012.
cite-note-1111. â Selbstdarstellung auf wdr3.de (Memento vom 3. Februar 2004 im Internet Archive). Abgerufen am 18. MĂ€rz 2012.
cite-note-radioretter-19-1414. â https://www.welt.de/newsticker/news3/article106394918/Rundfunkrat-beschliesst-umstrittene-WDR3-Reform.html
cite-note-1515. â Lothar Fend u. a.: Offener Brief (an Intendantin Monika Piel). âDie Radioretterâ â Initiative Kultur im Rundfunk, Februar 2012, abgerufen am 16. September 2018.
cite-note-1616. â Reaktionen auf die Aktion in der Tagespresse, siehe u. a.: Alexandra Zwick: Occupy WDR 3. In: Der Tagesspiegel. 4. MĂ€rz 2012, abgerufen am 16. September 2018. oder Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 4. MĂ€rz 2012, Feuilleton, S. 1.
cite-note-1717. â Wolfgang Schmitz: Kritik an geplanter WDR 3-Reform: Offener Antwortbrief. In: WDR3.de. 24. Februar 2012, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 18. April 2012; abgerufen am 16. September 2018.
cite-note-1818. â Rundfunkrat diskutiert ĂŒber Ănderungen bei WDR 3. In: WDR.de. Pressemitteilung, 2. MĂ€rz 2012, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 8. MĂ€rz 2012; abgerufen am 16. September 2018.
cite-note-1919. â WDR 3: Geplante Ănderungen. Pressemitteilung des WDR, 30. Mai 2012, abgerufen am 31. Mai 2012.
cite-note-2020. â Andreas Kolb: Neue Musikzeitung: WDR 3 kĂŒndigt Moderatorin Christine Lemke-Matwey die Zusammenarbeit auf. In: nmz.de. 8. Mai 2014, abgerufen am 10. Mai 2014. Helmut MaurĂł: SĂŒddeutsche Zeitung: Fack ju Mozart. In: SĂŒddeutsche.de. 16. Juli 2014, abgerufen am 10. Mai 2014.
cite-note-2121. â Programmreform bei WDR3 und WDR5: zehn Prozent Planstellen fallen weg. In: meedia.de. Abgerufen am 1. Dezember 2015.